Definition Hobby

Was ein Hobby ist kann sehr leicht erklärt werden. Unter diesem Begriff versteht man eine Lieblingsbeschäftigung, der in der Freizeit nachgegangen wird. Ein Hobby dient zum Ausgleich zur Arbeit und ist für jeden eine entspannende oder aufregende Aktivität. Das gute dabei ist, dass man seiner Lieblingsbeschäftigung nicht immer zwangsweise nachgehen muss, sondern viel mehr frei entscheiden kann wann sie ausführt oder nicht. Oft verrät schon das nennen der Hobbys einen gewissen Teil seiner eigenen Persönlichkeit. So sind z.b. Menschen die gerne lesen oft die ruhigen Zuhörer oder Fußballspieler die aktiven mit denen man oft ausgehen kann da sie den Trubel lieben. Aber auch im Bereich der sozialen Kontakte kann ein Hobby sehr hilfreich sein, wer sich so zum Beispiel für Fußball interessiert und selber gerne spielt, der findet im Verein schnell Anhang und kann so nicht nur sein Hobby ausüben, sondern auch neue Kontakte knüpfen. Diese kann man aber auch Internet bei Spielen wie Kultan bekommen.

Was es nicht alles gibt

Typisch für die Bezeichnung als Hobby ist Lesen, malen/zeichnen, reiten, Fahrrad fahren, Musik hören oder einfach nur weg gehen. Doch nicht immer ähneln sich die Interessen der Menschen, so gibt es viele die bei ihrem Hobby eine ganz andere Richtung eingeschlagen haben: Extremsport hat sich schon lange bei uns eingebürgert und immer mehr Menschen finden Gefallen an dem Adrenalin anstieg. So ist es auch nicht verwunderlich das Fallschirmspringen oder Bungee-Jumping mittlerweile verstärkt zum Hobby geworden ist.

Wenn es zu viel wird

Ein Hobby ist auch im therapeutischen Bereich eine sehr gute Möglichkeit um sich aus dem Alltag auszuklinken und zu entspannen, doch nicht immer bleibt die Lieblingsbeschäftigung im ,,normalen Rahmen,,. Es kommt durchaus vor, dass das Hobby zur Sucht wird und die Grenzen überschritten werden. Vor allem bei Sammlern wird oft festgestellt dass diese es ab und an krankhaft übertreiben. Dies gilt auch bei den Online-Gamern, wenn das Spiel immer mehr in den Alltag rückt und man sich um nichts mehr anderes kümmert steht fest dass hier die Suchtgefahr schon erreicht ist.